
Hauptbeschreibung Durch das am 01.01.2009 in Kraft getretene Erbschaftsteuerreformgesetz soll die durch das Bundesverfassungsgericht erfolgte Vorgabe der Ausrichtung der Bewertung von bebauten Grundstcken am gemeinen Wert als magebliches Bewertungsziel fr Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer umgesetzt werden. Aufgrund der Notwendigkeit der Standardisierung und Vereinfachung des steuerrechtlichen Bewertungsverfahrens wurden die Bewertungsgrundlagen jedoch typisierend geregelt. Diese Vereinfachung und Typisierung fhrt unter bestimmten Voraussetzungen zu einem Bewertungsergebnis, welches ber dem gemeinen Wert der Immobilie liegt und damit zu einer zu hohen Besteuerung des Steuerpflichtigen fhrt. Fr diese Flle wurde in 198 BewG eine sogenannte ffnungsklausel verankert, welche dem Steuerpflichtigen den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts der Immobilie ermglichen soll. Es stellt sich nun die Frage, unter welchen Voraussetzungen es zu berbewertungen und somit zu einer zu hohen Besteuerung kommt, welche Objekte davon betroffen sind und wie gegebenenfalls ein Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts zu fhren ist. Die vorliegende Studie bietet einen berblick ber die Mglichkeiten des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG und seinen Voraussetzungen, sowie ber rechtlichen Grundlagen der steuerlichen Bedarfsbewertung und des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG. Des Weiteren erfolgt im Rahmen dieser Studie innerhalb der unterschiedlichen steuerrechtlichen Bewertungsverfahren insbesondere eine genaue Betrachtung des Ertragswertverfahrens. Es erfolgt eine Analyse der unterschiedlichen Einflussgren und ihrer spezifischen Wirkung auf das Bewertungsergebnis. Dabei wird die Auswirkung der einzelnen Wertanstze auf das Bewertungsergebnis des Ertragswertverfahrens im Wege der Sensitivittsanalyse nher untersucht und anschlieend auf reale Sachverhalte bertragen. Die Ergebnisse werden im Anschluss auf konkrete Sachverhalte, wie sie in der Praxis vorkommen bertragen. Daraus werden Empfehlungen bezglich des Nutzens eines Verkehrswertnachweises nach 198 BewG fr unterschiedliche Objekte abgeleitet. Biographische Informationen Simone Kopp, Jahrgang 1973, Dipl. Betriebwirt (FH), Studium der Betriebswirtschaftslehre an der AKAD-Fachhochschule Stuttgart mit den Schwerpunkten Steuern, Rechnungswesen, Revision. Im Laufe ihres Studiums entwickelte die Autorin ein besonderes Interesse an der Bearbeitung steuerlicher Probleme im Bereich der Immobilien. Insbesondere die Bewertung unbebauter und bebauter Grundstcke fr die Erbschaft- und Schenkungsteuer und Problemstellungen den Bodenrichtwert betreffend sind Gegenstand des Interesses.
50.10 USD
Hauptbeschreibung Wohn- und Gewerbeimmobilien richtig bewerten. Wer als Unternehmer sein Kapital in Immobilien bindet, muss die Werte ermitteln - sei es fr Besteuerungszwecke, Rechnungslegung oder im Verkaufsfall. Die Autoren erlutern und diskutieren die fr die unterschiedlichen Zwecke sinnvoll anzuwendenden Bewertungsverfahren. Behandelt werden die Verkehrswertermittlung nach WertV, die Bilanzierung nach HGB und IFRS, die steuerbilanzielle Bewertung sowie die Einheits- und Grundbesitzbewertung nach dem BewG. Der Bewertung ganzer Immobilienportfolios ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Biographische Informationen Prof. Dr. Stephan Dietrich, Hochschule fr Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Fachgebiete Gesellschaftsrecht, Konzernrecht, Wirtschaftsmediation und Wirtschaftsrecht. Prof. Dr. Hansjrg Herr, Hochschule fr Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, Professur fr Supranationale Integration, Forschungsschwerpunkte: Weltwhrungs- und Weltfinanzsystem, europische Integration, makrokonomische Steuerung, China. Dr. Christian Huschke, Steuerberater und Prokurist im Bereich Asset Management - Real Estate der PricewaterhouseCoopers AG in Berlin; Dozent fr immobilienspezifische Steuer- und Bewertungsfragen im MBA-Studiengang Real Estate Management sowie an weiteren Berliner Hochschulen, hlt regelmig Vortrge zu verschiedenen immobilienspezifischen Fragestellungen und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen zu immobilienspezifischen Themen. Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Kleiber, Senior Partner der VALEURO Kleiber und Partner, Grundstckssachverstndigengesellschaft; Ministerialrat a. D. im Bundesministerium fr Verkehr, Bau- und Wohnungswesen; zuletzt Leiter des Referates fr das "Besondere Stdtebaurecht des BauGB; Bodenpolitik und Wertermittlung"; Lehrbeauftragter der Albert-Ludwigs Universitt Freiburg, der Bergischen Universitt Wuppertal, der European Business School (Oestrich-Winkel, Berlin, Mnchen und Essen); Herausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift "Grundstcksmarkt und Grundstckswert" (GuG). Prof. Dr. Manfred Khnberger, Hochschule fr Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Fachgebiete Nationale und internationale Rechnungslegung, Gesellschaftsrecht, Unternehmensbewertung; Autor zahlreicher Fachpublikationen im Bilanz- und Genossenschaftsrecht. Dipl.-Kfm. Rolf-Rdiger Radeisen, Steuerberater in Berlin; Dozent fr Umsatz- und Erbschaftsteuerrecht im MBA-Studiengang Real Estate Management sowie an weiteren Berliner Hochschulen; hlt regelmig Vortrge zu verschiedenen immobilienspezifischen Fragestellungen und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen zu umsatz- und erbschaftsteuerlichen Themen. Prof. Dr. Rainer Stachuletz, Berlin School of Economics and Law, Fachgebiet Corporate Finance; seit zwei Jahren im Auftrag des Bundesministeriums fr Wirtschaftliche Zusammenarbeit bei der Zentralbank der Sozialistischen Republik Vietnam, Einsatzort Banking Academy of Vietnam, Hanoi. Prof. Dr. Helmuth Wilke, Steuerberater, Hochschule fr Technik und Wirt
111.30 USD
In diesem Buch soll dargestellt werden, welchen Einfluss der Energieausweis auf die Immobilienbranche - im Speziellen auf die Immobilienbewertung - ausbt und wie sich der Energieausweis in die einzelnen Wertermittlungsverfahren betragsmig und transparent integrieren lsst. Die wesentliche Frage in dieser Studie ist, ob auch die mit dem Energieausweis verbundenen Betriebskosten der Gebudetechnik fr die Immobilienbewertung Relevanz haben, und ob potentielle Mieter/Eigentmer zuknftig diese Thematik bei der Auswahl der Immobilie beachten werden. Dabei werden anhand umfassender Literaturrecherchen die vorhandenen Erkenntnisse aufgezeigt und analysiert. Anhand dieser Erkenntnisse erfolgt die weitere Bearbeitung mit der Befragung der Marktteilnehmer (Eigentmer in Eigennutzung, Vermieter und Mieter). Da es in Bezug auf den Energieausweis noch keine Erfahrungswerte gibt, wurde die Befragung mittels der quantitativen Forschungsmethode durchgefhrt. Ziel dieser Studie ist es, den Zugang der Marktteilnehmer zum Energieausweis zu erforschen und aufzuzeigen, wie anhand dieser Ansichten die Integration des Energieausweises in den einzelnen Wertermittlungsverfahren umgesetzt werden kann. Aufgrund fehlender Marktdaten von realen Immobiliendaten werden fiktive Beispiele fr das Sachwert-, das Ertragswert- und das Vergleichswertverfahren dargestellt. Die in den Beispielen dargestellten mglichen Anstze und Integrationsmglichkeiten knnen fr jede reale Immobilienbewertung als Grundlage bzw. Nachschlagewerk herangezogen werden. Nicht Gegenstand dieser Studie ist, die tatschliche Auswirkung des Energieausweises darzustellen, da die dafr notwendigen Marktdaten - aufgrund der relativ kurzen Einfhrungsphase - noch nicht vorhanden sind. In den nchsten Jahren wird sich aber zeigen, welchen tatschlichen Einfluss der Energieausweis auf die Immobilienbewertung ausben wird. Mit der Einfhrung des Energieausweises am sterreichischen Immobilienmarkt wird eine gewisse Transparenz in Bezug auf energieeffiziente bzw. energieineffiziente Gebude geschaffen. Da noch keine Erfahrungswerte mit dem Energieausweis vorhanden sind, ist am Markt eine gewisse Unsicherheit eingetreten. Niemand kann sagen, wie sich der Energieausweis auf den Immobilienmarkt auswirken wird, bzw. wie dies zahlenmig dargestellt werden kann. Da dies vor allem in der Bewertung von Immobilien eine wesentliche Rolle spielen kann, da z.B. energieineffiziente Gebude aufgrund der hheren Energiekosten weniger nachgefragt werden knnten, ist die Notwendigkeit zur wissenschaftlichen Bearbeitung mit Lsungsanstzen gegeben. Dieses Buch soll vor allem Gutachtern in der Immobilienbewertung als Nachschlagewerk dienen.
25.61 USD
Eine globale Finanzkrise, verbunden mit einer Rezession der Weltwirtschaft, wird nicht nur ihre Spuren in den Bankenbilanzen hinterlassen, sondern auch zu einer stockenden Finanzierung der kapitalsuchenden Unternehmen fhren. Dieser Effekt wir um so deutlicher, sobald es nach der Krise zu einem wirtschaftlichen Aufschwung kommt, der dann aber nicht durch ein entsprechendes Kreditwachstum finanziert werden kann. Infolge dieser Entwicklung denken schon jetzt deutsche Kreditinstitute, begleitet durch die EZB und die Bundesregierung, ber ein "Comeback des Verbriefungsmarktes" nach. So heit es beispielsweise in einem Schreiben des Bundesverbandes deutscher Banken, dass "Angesichts der aktuellen Kreditklemmendiskussion, die sich aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung in den nchsten Monaten voraussichtlich noch verschrfen wird, der Wiederbelebung des Verbriefungsmarktes eine zentrale Bedeutung beikommt". Ziel der vorliegenden Verffentlichung ist es aufzuzeigen, wie bei einem wieder in Gang kommenden Verbriefungsmarkt die Bewerkstelligung einer strukturierten Immobilienfinanzierung erfolgen kann und wie hierdurch gewerbliche Wohnungsunternehmen auch zuknftig in der Lage sein werden, ihren Finanzbedarf zu decken. Hierzu werden zunchst die verschiedenen Arten von Verbriefungsprodukten im Immobilienfinanzierungsgeschft aufgezeigt. Fr sehr groe Unternehmen ist es dabei zum Teil erstrebenswert, einen eigenen Kapitalmarktzugang zu erhalten, whrend andere Finanzierungssuchende die Rolle des Kreditinstitutes als Kapitalmarktintermedir in Anspruch nehmen. Der Schwerpunkt dieses Buches befasst sich deshalb mit der Darstellung der organisatorischen Gestaltung einer Finanzierung, welche aufgrund der erheblichen Komplexitt des Finanzierungsgebildes mit Hilfe eines Kreditinstitutes durchgefhrt wird. Im Praxisbeispiel wird die Immobilien Securitisation (Darlehensverbriefung) an einem konkreten Fall aufgezeigt. Im "Strukturellen Teil" der Finanzierung werden die dort notwendigen Funktionstrger und Manahmen vorgestellt. Hierbei wird schwerpunktmig auf die neu zu grndende Objektgesellschaft und die Due Diligence Real Estate eingegangen. Der nachfolgende "Operationale Teil" beschftigt sich mit den zu gewhrenden Mitwirkungs- und Kontrollrechten, welche ber umfangreiche Nebenabreden (Covenants) in den Finanzierungsvertrgen explizit benannt werden.
14.47 USD
Ein Ereignis zu benennen, welches in den Jahren 2007 und 2008 beinahe die gesamte Aufmerksamkeit aller weltweiten Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Bevlkerung in Anspruch nahm, fllt nicht schwer. Es handelt sich um die amerikanische Immobilienkrise und ihre Folgeerscheinungen. Diese Nachrichtenprsenz zeigt, dass die Krise jeden betrifft, auch wenn sie originr in den USA ihren Ursprung hatte. Durch Finanzmanipulationen konnten sich die Auswirkungen weltweit verbreiten und sind daher auch weltweit sprbar. Selbst kleine Gemeinden in Deutschland berichten aufgrund von Investitionen in amerikanische Immobilienfonds von Wertberichtigungen in ihren Haushaltsbilanzen. Gerade weil die Krise allgegenwrtig scheint, haben viele Menschen weltweit ein Interesse an Hintergrundinformationen ber dieses Ereignis. Doch die Zusammenhnge zwischen Immobilienkrise und den nun sprbaren Ereignissen auf dem Finanzmarkt und der Weltwirtschaft sind nicht fr alle offensichtlich. Das erste Ziel dieses Buches ist es daher aufzuzeigen, wie sich ein nationaler Immobilienboom in eine nationale Immobilienkrise verwandeln konnte, um dann in Form einer globalen Finanzkrise die gesamte Welt zu erschttern. Im Finanzsystem, welches bisher von der Krise am strksten erschttert wurde, spielt die Stadt New York eine wichtige Rolle. Denkt man an New York City, so hat man automatisch die Hochhuser der Banken, die Wall Street und den Aktienhandel vor Augen. Doch sptestens durch den Zusammenbruch der Aktienkurse im Jahr 2001 ist der weltweite Einfluss des Finanzplatzes New York City auch in negativer Weise bekannt. Schon damals zweifelte man daran, dass sich New York vom Aktiencrash und den anschlieenden Terroranschlgen des 11. September 2001 wieder erholen knnte. Allen Kritikern zum Trotze, gelang es jedoch der Stadt strker als zuvor aus der Krise hervorzugehen. Durch die Immobilien- und Finanzkrise ist New York City nun erneut in Gefahr. Mit der Krise kam die Frage auf, inwieweit und ob berhaupt sich New York nach diesem neuerlichen Schicksalsschlag wieder erholen kann, oder ob New Yorks "Story of Survival" endgltig zu Ende gehen wird. Dieser Frage wird sich das vorliegende Buch widmen.
59.02 USD
Hauptbeschreibung Sparbuch, Bausparvertrag und Lebensversicherung sind die beliebtesten, aber konservativsten Anlageformen. Attraktivere Anlageklassen, wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe, bereiten vielen Sparern Kopfzerbrechen. Wie diversifizieren Privatpersonen ihr Erspartes optimal und risikoarm? Thomas Menzel und Jrg Rodenwaldt zeigen, wie es geht: Asset Allocation klar und einfach, angepasst an die persnliche Lebenssituation. So erfahren Paare mit Kind, gut verdienende Singles und auch Anleger im fortgeschrittenen Alter, wie sie mehr aus ihrem Geld machen. Inhaltsverzeichnis Inhalt Einleitung 9 1Glauben Sie an Zauberformeln? 17 1.1Pleiten, Pech und Pannen - aus fremden Fehlern lernen 18 1.2Unsere Anlageklassen 25 TEIL I GRUNDLAGEN DER ASSET ALLOCATION 29 2Balanceakt zwischen Rendite und Risiko 31 2.1Risiken der Anlageklassen 32 2.2Messung des Risikos 48 2.3Rendite von Anlageklassen 53 2.4Messung der Renditen und berrenditen 58 2.5Beurteilung von Anlageklassen im Licht von Risiko und Rendite 63 2.6Risiko und Rendite im berblick 71 3Keine Zauberei: Erfolgskonzept Asset Allocation 74 3.1Wie Sie unsystematische Risiken vermeiden 75 3.2Wie Sie Aktienmarktrisiken verringern 89 3.3Die Mischung macht's! - Strategische Asset Allocation 99 3.4nderungen durch die Betrachtung realerstatt nominaler Gren 109 3.5Portfoliokonstruktion im berblick 112 4Die Qual der Wahl 115 4.1Aktien 116 4.2Anleihen 131 4.3Liquide Mittel 143 4.4 Immobilien 144 4.5Rohstoffe und Edelmetalle 148 4.6Implementierungsbeschrnkungen 155 5Wenn Brsen boomen oder abstrzen 161 5.1Eine Frage der Einstellung: taktische Asset Allocation 162 5.2Eine Frage des Brsenwetters: Sind Absicherungsstrategien Erfolg versprechend? 173 5.3Eine Frage der richtigen Gewichtung: "Rebalancing" 186 TEIL II PRAXISTIPPS 199 6Karten auf den Tisch: Wo stehen Sie? 201 6.1Kennen Sie Ihre Sparziele? 201 6.2Welcher Anlagehorizont schwebt Ihnen vor? 204 6.3Welche Risiken akzeptieren Sie? 206 6.4Welche Anlageklassen und Produkte passen zu welchem Risikoprofil? 211 6.5Seien Sie Ihr eigener Berater! 217 7Der Kassensturz 220 7.1Humankapital 221 7.2Finanzvermgen 225 7.3Finanzplan 227 7.4Was wre, wenn . 230 8In neun Schritten zum eigenen Portfolio 235 8.1Die neun Praktiker-Regeln 236 8.2Portfolioaufteilungen nach Risikoprofilen 238 8.3Musterportfolios 241 8.4Ihre Erwartungen und Megatrends 251 9Vermgensstrategien fr fnf typische Lebensphasen 255 9.1Berufsanfnger 256 9.2Berufsttiges Paar 259 9.3Mitte vierzig, berufsttig und geschieden 264 9.4Vorruhestand 266 9.5Ruhestand 268 Dank 272 Anhang 274 Anmerkungen 278 Register 283 Auszug aus dem Text 1. Glauben Sie an Zauberformeln? Die berwiegende Mehrheit der Deutschen glaubt offensichtlich nicht an Zauberformeln, wenn es ans Geldanlegen geht. In reprsentativen Umfragen ist bei knapp 50 Prozent der Befragten die beliebteste Sparform das klassische Sparkonto, gefolgt von Bausparvertrgen (35 Prozent) und Lebensversicherungen (31 Prozent).
33.39 USD
Hauptbeschreibung Ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu besitzen kann zum Vollzeitjob werden. Damit zwischen den unzhligen Unterlagen und Dokumenten nicht der berblick verloren geht, bringt dieser Organizer endlich Ordnung ins Chaos: Alle relevanten Schriftstcke kommen an ihren Platz, dazu helfen Checklisten und Musterformulare, wichtige Infos parat zu haben und schnell reagieren zu knnen. So behlt man bei anstehenden Terminen den berblick und ist auerdem ber alles, was noch beachtet werden muss, informiert. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhalt Alles im Blick, alles im Griff Teil I: Dokumentation Plne - Karten - Gutachten Plne von Architekten, Ingenieuren, Behrden Machen Sie Fotos Luftbilder Bodenrichtwerte Bodengutachten Der Energiepass Weitere Gebudeinformationen Vertrge und Urkunden Der Maklervertrag Notarieller Kaufvertrag Vertrge mit dem Architekten Vertrge mit dem Bautrger Vertrge mit Handwerkern Behrdliche Urkunden und Bescheinigungen Teil II: Wiedervorlage Abnahme Mngel: Die Leistung muss fehlerfrei sein Sicherheitseinbehalt Verjhrung: Achten Sie auf unterschiedliche Fristen Bauliche Vernderungen Bauschden Achtung Schadstoffe! Schimmel Energieverbrauch und Energiepass Jede Heizung ist ein Einzelfall Wrmedmmung Handwerker finden und beauftragen Technik rund um Haus und Wohnung Vertrge, Zertifikate und Kennungen Teil III: Finanzen Die Anschlussfinanzierung So finden Sie das gnstigste Angebot Vorratsdarlehen: Sichern Sie sich Zinsen im Voraus Die Immobilie verkaufen Verkauf einer Eigentumswohnung So beauftragen Sie einen Makler richtig Der Notverkauf Vorflligkeitsentschdigung: So vermeiden Sie zu hohe Kosten Ein Schlupfloch: der Objekttausch Die Finanzierung aufstocken Welche Bedeutung hat eine Beleihungsgrenze? Bausparvertrag Lebensversicherung Familiendarlehen Frdergelder fr Ihre Immobilie - wer untersttzt was? KfW-Darlehen und Frderprogramme Das Bundesamt fr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Finanzspritzen fr Energiesparer Versicherungen: Schutz vor hohen Verlusten Versicherungen fr den tglichen Schutz Versicherungen fr vermietete Immobilien Versicherungen whrend der Bau- und Umbauphase Welche Versicherung zahlt wann? Wertermittlungsbogen zur Hausratversicherung: Inventar und Wertsachen Finanzamt und Steuern Diese Steuern kommen auf Sie zu Steuern sparen durch Schenkung Achtung: Gesetze knnen sich schnell ndern Die Eigentumswohnung Eine zentrale Figur: der Verwalter Die Eigentmerversammlung: Vernderungen brauchen Mehrheiten Die Vermietung Ihrer Immobilie Steuern sparen als Vermieter So finden Sie den richtigen Mieter Betriebs- und Nebenkosten - was zahlt der Mieter? Mietvertrag fr Eigentumswohnungen Alles in schnster Ordnung! Verzeichnis der Checklisten, Musterbriefe und Formulare Formular: Die persnlichen Daten Ihrer Immobilie Formular: Die technischen Dat
18.92 USD
Hauptbeschreibung Werkzeugkasten fr das Briefing. Damit Auftrge fr Werbung und Absatzfrderung optimal umgesetzt werden, zeigen die Autoren, wie das professionelle Briefing aussehen sollte. Sie nennen klare Regeln und vermitteln strukturiert die richtigen Techniken. Die 2. Auflage des praxiserprobten Handbuchs ist erweitert um die Themen: Evaluation und Bewertung, Investitionspolitik, Budget- und Kostenplanung. Unerlsslich fr die effektive Kommunikation. Biographische Informationen Louis Back arbeitet in Berlin als Kommunikationsberater, freier Konzeptioner und Werbetexter in den Bereichen Immobilien, Architektur, Stadt- und Standortmarketing, Investment und Consulting. Daneben publiziert der ausgebildete Journalist als Fachredakteur und Buchautor. Stefan Beuttler ist als Ideen-, Marketing- und Kommunikationsberater sowie als Designer ttig. Der Querdenker arbeitet als >externe Marketing- und Ideenabteilung Rezension Die Autoren vermitteln die theoretischen und praktischen Grundlagen und bereiten das Handwerkszeug strukturiert auf. Zahlreiche Fallbeispiele zeigen die konkreten Vorgehensweisen fr ein erfolgreiches Briefing aus Auftraggeber- und aus Auftragnehmersicht - Startlektre fr berzeugende kooperative Marketingleistungen. absatzwirtschaft Ziel des Buches: umfassend und ausfhrlich aus erster Hand zu erlutern, worauf es bei einem konstruktiven und fruchtbaren Briefing ankommt. Speziell Auftraggebern der Kommunikationsbranche drfte das Buch usserst ntzliche Dienste erweisen. Alle relevanten Bereiche werden von den Autoren sorgfltig erlutert und sind mit anschaulichen Fallbeispielen und Checklisten gespickt. getAbstract.com Es bedarf eines professionellen Briefings, damit Auftrge fr Werbung und Absatzfrderung optimal umgesetzt werden knnen. Wie es richtig geht, zeigen die Autoren in diesem Handbuch. Sie bereiten das Handwerkszeug strukturiert auf und beantworten anhand zahlreicher Fallbeispiele die jeweils wichtigen Fragen fr Auftraggeber. Fuchsbriefe Effiziente Kommunikation zwischen Auftraggeber und Dienstleister. Capital, Management-Bestseller Ein berflliges Buch, nicht nur fr Multimediaprojekte... Projekt Magazin Startlektre fr berzeugende kooperative Marketingleistungen. Absatzwirtschaft beraus empfehlenswert . fr alle, die sich intensiv mit den Themen Kundenkommunikation und Kreativdienstleistung befassen. eDings.de Literaturtipps Ein sehr umfangreiches, praxisorientiertes Buch, das sowohl Briefing-Greenhorns als auch Profis einige Kniffe vermittelt. pressesprecher Gutes Buch, empfehlenswert - alle relevanten Bereiche werden von den Autoren sorgfltig erlutert und sind mit anschaulichen Fallbeispielen und Checklisten gespickt. Daher empfehlen wir dieses praxisbezogene Werk allen Verantwortlichen, die Werbe-, Marketing- und PR-Auftrge vergeben. getAbstract.com Das Handbuch Briefing ist allen Fundraiser/Innen ans Herz gelegt, die mit der Auswahl und Beauftragung von Agenturen beschftigt sind. fundraising.de
44.48 USD
Hauptbeschreibung Bankenkrise, Aktien-Crash, Rezessionssorgen - die Anleger sind weltweit verunsichert und fragen sich, welche Anlagestrategie berhaupt noch sichere Renditen verspricht. Ruhig Blut, meint Gerd Kommer und wirft gemeinsam mit dem Leser den Blick auf eine Flle historischer Daten, die bis zu 200 Jahre zurckreichen. Seine fesselnde Interpretation der Assetklassen-Renditen von Aktien, Sparguthaben, Anleihen, Immobilien, Rohstoffen und Gold widerlegt eine Vielzahl von Stammtischmythen und zeigt: Wer auf Basis eines langfristigen Kaufen-und-Halten-Ansatzes investiert, sein Vermgen weltweit breit streut und dabei auf die Kosten achtet, kann sich zurcklehnen und wird die langfristigen Renditen erzielen, von denen alle anderen nur reden! Inhaltsverzeichnis Inhalt Einleitung 1Buy and Hold: Eine Strategie fr Gewinner 1.1Warum ist Buy and Hold berlegen? 1.2Anleger unterschtzen die Lnge ihres Anlage-horizontes 1.3Wie Inflation uns austrickst, und warum nur reale Renditen zhlen 2Historische Asset-Klassen-Renditen 2.1Was verrt uns die Geschichte der Asset-Klassen-Renditen? 2.2Amerikanische Wertpapierrenditen seit 1801 2.3Asset-Klassen-Renditen seit 1900 in verschiedenen Industrielndern 2.4Aktienrenditen der wichtigsten Industriebranchen seit 1927 2.5Die Renditen der wichtigsten Asset-Klassen seit 1970 auf Jahresbasis 2.6Die Renditezuschlge von Nebenwerten, Value-Aktien und Schwellenlnderaktien 2.7Die langfristige Steigerung von Hauspreisen in Deutschland, den USA und Grobritannien 2.8Rohstoffrenditen seit 1801 2.9Goldrenditen seit 1872 2.10Nominale und reale Zinsen in Deutschland seit 1970 auf Jahresbasis 2.11Die schlimmsten Brenmrkte bei Aktien und Anleihen in den letzten 100 Jahren 2.12Das Wachstum der weltweiten Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung seit dem Mittelalter 3So investieren Sie nach dem Buy-and-Hold-Ansatz 3.1Die erstaunliche Wirkung von Diversifikation: Hhere Rendite bei niedrigerem Risiko 3.2Humankapital: Ihr grter Vermgenswert und wie er sich in Ihr Investmentvermgen einfgt 3.3Nimmt das Aktienrisiko mit der Lnge der Halteperiode ab? 3.4Der Steuervorteil von Aktieninvestments unter der Abgeltungssteuer 3.5Hilft der Cost-Averaging-Effekt dem langfristigen Investor? 3.6Wie findet man den richtigen Einstiegszeitpunkt? 3.7Buy-and-Hold-Investieren: Eine praktische Anleitung 4Was tun im Crash? 5Resmee: Die Grundregeln cleveren Investierens Anhang Verschiedene Rendite- und Risikomesszahlen Literaturverzeichnis Websites Anmerkungen zu den verwendeten Renditedaten Glossar Danksagung Register Auszug aus dem Text Einleitung "Das Problem der Armut liegt darin, dass sie dich all deine Zeit kostet." Willem de Kooning, US-amerikanischer Maler Der Verlauf der neun Jahre seit dem Platzen der Dotcom-Blase im Frhjahr 2000 hat wohl dem letzten Zweifler vor Augen gefhrt: Es ist etwas faul im Staate Dnemark. Die Finanzbranche kann ihre grospurigen Versprechen nicht einlsen. Sie verheit
25.60 USD
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