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Spaghetti Westerns

Spaghetti Westerns Once upon a time in the West, Clint Eastwood earned himself a fistful of dollars - and instant stardom- when his 'Man With No Name' rode into town. In the mid-sixties Eastwood's Dollars trilogy with director Sergio Leone - A Fistful of Dollars, For a Few Dollars More and The Good, the Bad and the Ugly - gunned down all opposition at the world box office and created a visceral new brand of anti-Western, dubbed 'Spaghetti Westerns' by critics bemused by the films' popularity. Spaghetti Westerns' cynical morality tales of revenge, betrayal and mercenary avarice were filmed in the desert badlands of Almeria, Southern Spain. Eastwood's immortal 'Man With No Name' is the enduring symbol of the genre, but Leone and Eastwood weren't the first, nor the most prolific filmmakers to make Spaghetti Westerns, and this Kamera Guide reviews the best of a wild bunch, including cult classics Django, The Big Gundown, They Call Me Trinity and Navajo Joe. Spaghetti Westerns examines the genre, from the most famous offerings- Once Upon a Time in the West and the Dollars trilogy- to offbeat fare, such as Cemetery Without Crosses and Django Kill. It charts the Spaghetti Western careers of Lee Van Cleef, Terence Hill and Klaus Kinski as they rode to international stardom, and appraises maestro Ennio Morricone's groundbreaking Western scores. In addition to an introduction to the genre, 34 of the best Spaghetti Westerns are analysed in detail, illustrated with rare colour posters and stills. There is also a multi- media reference section, listing essential books, websites, DVD releases and soundtracks.
14.57 USD


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Mobile Tagging: Potenziale von QR-Codes im Mobile Business

Mobile Tagging: Potenziale von QR-Codes im Mobile Business Statistisch gesehen besitzt jeder Deutsche bereits heute mehr als ein Handy, Tendenz steigend. Dank wachsender bertragungsraten und neuer Technologien wird die Nutzung mobiler Datendienste ber mobile Endgerte immer komfortabler, schneller und kostengnstiger. Die Vision, immer und berall online zu sein, ist fr viele Nutzer deshalb schon heute Realitt. Die digitale Welt ist allgegenwrtig. Trotzdem existieren die reale und die virtuelle Welt oft parallel. Medienbrche verhindern eine nahtlose Integration von mobilen Endgerten in bereits erprobte Ablufe. Mobile Tagging dient in diesem Zusammenhang als innovative Zugangstechnologie, die eine schnelle und einfache Konnektivitt zu mobilen Diensten durch das Scannen eines Barcodes mit der Kamera eines mobilen Endgertes ermglicht. Kernaufgabe ist die Verknpfung von realen Gegenstnden mit digitalen Informationen durch das berwinden von Medienbrchen und das Schaffen von Medienkonvergenz. Durch die voranschreitende Verknpfung der Medien wird der Nutzer zudem in ein ganzheitliches intelligentes System integriert, bei dem situations- und kontextspezifische Angebote im Vordergrund stehen. In diesem Zusammenhang finden deshalb die Begriffe Physical World Connection und Internet der Dinge hufig Anwendung. Neben einer grundlegenden Einordnung dieser Begrifflichkeiten werden in diesem Buch vor allem die technischen Aspekte des Mobile Tagging, wie Barcode-Symbologien, Barcode-Syntax und Datenformate untersucht. Da die Potenziale der Technologie fr die Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmglichkeiten des Mobile Business bislang weitestgehend unerforscht sind, stellt eine Analyse der Einsatzgebiete und Potenziale einen weiteren Schwerpunkt dar. Hierbei werden sowohl die Potenziale im Mobile Marketing und Extended Packaging, als auch im Verlagswesen und Mobile Couponing untersucht. Aus Anwendersicht werden anhand einer Mobile-Tagging-Checkliste konkrete Handlungsempfehlungen fr Unternehmen gegeben, die den Einsatz der Technologie in Erwgung ziehen.
25.61 USD


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The Last Samurai - Japanische Geschichtsdarstellung im populren Kinofilm

The Last Samurai - Japanische Geschichtsdarstellung im populren Kinofilm Hollywood hat die Geschichte fr sich entdeckt. Nach einer ra der Sandalen- und Piratenfilme in den 60er und 70er Jahren, welche zum Teil ungewollt komisch wirken, prsentiert die Traumfabrik seit dem Erfolg von Ridley Scotts Gladiator im Jahr 2000 in regelmigen Abstnden Filme, welche historische Stoffe verarbeiten. So entstand mittlerweile fr dieses Phnomen der Begriff von Historywood. Im Gegensatz zu den Sandalen- und Piratenfilmen wirken diese auf den Betrachter als authentische Geschichtsdarstellungen. Um das zu erreichen betreibt Hollywood einen groen Aufwand: Mittels modernster Technik werden alte Kulturen (Rom, Japan etc.) wieder zum Leben erweckt, Historiker wirken hinter der Kamera als Berater und selbst die Drehbuchautoren erforschen historische Fakten. Und trotz dieses Aufwands erfolgt bei nahezu jedem Film ein Aufschrei der Wissenschaft, im Film wrden Fakten nicht authentisch verarbeitet und gar verflscht. Dabei wird bersehen, dass es sich beim populren Unterhaltungskino um eine Kunstform handelt, welche eigenen Regeln unterworfen ist. Drehbuch und Film folgen einem Muster, um die zu erzhlende Geschichte fr das Publikum spannend zu prsentieren. So muss an dieser Stelle gefragt werden, ob der Film als Transportmedium fr geschichtliche Inhalte geeignet ist, und ob man den Wert des Filmes als Transportmedium nur an seiner authentischen Faktenwiedergabe festmachen kann, bzw. darf. Um sich diesem Thema zu nhern, gilt es einen Brckenschlag zwischen den Disziplinen der Geschichtswissenschaften und denen der Medienwissenschaften herzustellen. Jede fr sich betrachtet kann der Komplexitt dieser Problematik nicht gerecht werden.
47.88 USD


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Anforderungen von Crossmedia-Kampagnen

Anforderungen von Crossmedia-Kampagnen Hauptbeschreibung "Nimm einfach deine Stimme und geh.,"solche Sprche kennt der RTL- Zuschauer von Jurymitglied Diether Bohlen aus der Sendung "Deutschland sucht den Superstar" reichlich. Wie sich der Zuschauer dabei aber regelmig, fast beilufig und unbemerkt, in einen Strudel zahlreicher crossmedialen Verpflechtungen verfngt, wird nahezu von allen Bertelsmann-Mediapartnern hingegen gezielt verschwiegen. Dabei versucht jedes einzelne Mitglied der Produktfamilie sukzessive seine unterschiedlichen Produkt und Mediengattungen optimal auf das Interesse der Rezipienten zu kanalisieren um, im Idealfall, weitere neue, Multiplikations -effekte Sendung fr Sendung zu generieren. Ein DsdS-Fan guckt demzufolge nicht nur die Sendung, stimmt telefonisch mit ab, liest die Zeitschrift, trinkt Cab, kauft sich CD` s & DVD` s und besucht diverse Konzerte, nein der Sender generiert neben sehr hohen Werbeerlsen auch die fortwhrende Steigerung des Marktwertes von "DsdS". Sendung fr Sendung, Monat fr Monat. Sehr zur groen Freude von RTL, weniger hilfreich dem eigentlichen Knstler auf der Bhne. Hinter diesem Erfolg stecken raffinierte Varianten unterschiedlicher Crossmedia Strategien, Multiplyingeffekte (1 + 1 =3) und der Aufbau von Partnerkonzepten die in dieser Arbeit kurz prsentiert und analysiert werden. Eine inhaltliche Integration ber die Integrierbarkeit, Zielgruppenaffinitt und redaktionellem Content & Involvement runden das theoretische Kapitel ab. In Zukunft wird sich der Begriff "Coopetition" daher bezglich Crossmedia weiterhin durchsetzen, da Medienunternehmen zwar zunehmend konkurrieren aber gleichzeitig sich mehr und mehr ergnzen und miteinander verschmelzen mssen. Ganz getreu dem Motto von Herrn Bohlen: Das war super. Super Schlecht.. Aber immer mit festen Blick in die Kamera.   Biographische Informationen Christian Regner, 1978 in Mainz geboren und aufgewachsen, grndete und moderierte bereits im Alter von siebzehn Jahren das TV-Jugendmagazin "Lifestyles" fr den regionalen Fernsehsender K3 in Rheinland Pfalz. Anschlieend studierte er Fernsehjournalismus an der Bayerischen Akademie fr Fernsehen in Mnchen und Medienwirtschaft an der privaten Fachhochschule Bielefeld. Insbesondere die Verflechtung crossmedialer Erfolgsfaktoren stellten fr ihn bis heute eine innovative und herausfordernde Aufgabe da. Nachfolgend arbeitetet er unter anderem als Redakteur fr die TV-Unterhaltungssendung "Die Stunde der Wahrheit", "17:30" das Regionalmagazin fr Hessen und Rheinland Pfalz (beides SAT.1) sowie diversen Reportagenreihen ber deutsche Auswanderer im Ausland. Herr Regner lebt heute in Mnchen und ist als Mediaberater ttig.
42.31 USD


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Der Wille zur Lust

kleine Tod 3.4 Asymptotische Annherung vs. kreisfrmige Wiederholung167 3.4.1 Triebverdrngung bis zur Vervollkommnung167 3.4.2 Der Libertin fngt immer wieder bei (fast) Null an170 3.5 Hand an sich legen: Die Selbstvollendung der Libertins174 3.5.1 Primrer Narzissmus175 3.5.2 Der Masturbator180 4. Selbstvollendung ohne Verlangen: Der Pornofilm184 4.1 Flinker Kupferstecher: Von Sade zum Pornofilm187 4.1.1 Die Schrift verliert ihre reprsentative Kraft190 4.1.2 Der Geschlechtsakt im reinen Licht der Apparatur202 4.2 Sichtbarkeit gegen die Angst210 4.2.1 Negierte Komplizenschaft213 4.2.2 Die Angst im Griff des Masturbators222 5. Die pornographische Besessenheit246 6. Literatur252   Auszug aus dem Text Die Pornographie, so scheint es, ist salonfhig geworden. Auf berlebensgroen Plakaten klemmt Ex-Pornostar Gina Wild ein Dosengetrnk "in klassischer Titfuck-Pose" zwischen ihre Silikonbrste und lchelt in die Kamera; die lolitahafte Popsngerin Britney Spears verwandelt sich in ihrem Videocli"> Der Wille zur Lust Hauptbeschreibung Mit der Moderne entstand eine Pornographie, die allein der Erregung diente. Erstmals uerte sich dieser Wille zur Lust in den Schriften des Marquis de Sade. Seitdem ist die Pornographie in viele Bereiche des Alltags vorgedrungen und zu einem prgenden Element westlicher Kultur geworden. Svenja Flaphler zeichnet diese Entwicklung nach und erlutert schlielich, warum insbesondere der Film geeignet ist, unser Bedrfnis nach selbstgengsamer Erregung zu stillen. Die bewegten Bilder zeigen uns etwas vermeintlich Reales - etwas, das die Schrift nur als Abwesendes zu bezeichnen vermag - und erregen uns fast wie auf Knopfdruck. Damit werden wir zu Lustmaschinen, die sich selbst gengen und den Anderen nicht mehr brauchen, um Befriedigung zu erlangen.   Inhaltsverzeichnis Dank7 Einleitung8 1. Zum Unterschied von Pornographie und scientia sexualis24 1.1 Scientia sexualis: Wissen als Primrzweck30 1.1.1 Die Wende am Beginn der Moderne31 1.1.2 Die Geister wieder loswerden36 1.1.3 Regulative Himmelskrper47 1.2 Pornographie: Lust als Primrzweck56 1.2.1 "Frevlerische Diskurse"57 1.2.2 Erregung statt Einpflanzung61 1.2.3 Krperutopien80 2. Lustmaschinen: Vom Materialismus zur Pornographie82 2.1 Sades "Pornosophie"82 2.2 Immanente Triebkrfte87 2.2.1 Tat ohne Tter87 2.2.2 Die Natur ist asozial91 2.2.3 Die Einbildungskraft als erregender Zerrspiegel98 2.3 Transzendenz durch die Hintertr105 2.3.1 Wollust als Pflicht106 2.3.2 Die ewiggleiche Dramaturgie der Orgie111 2.3.3 Die berschreitung116 2.3.4 Die Zerstrungslust macht vor sich selbst halt120 2.4 Die Lustmaschine125 3. Selbstvollendende Lustmaschinen130 3.1 Hegel: Selbstvollendung durch den Anderen132 3.1.1 Erfahrung statt Kategorienbrille132 3.1.2 Die Begierde als Initialzndung136 3.1.3 Herr und Knecht140 3.2 Sade: Selbstvollendung durch reine Negation145 3.2.1 Der Libertin kmpft nicht145 3.2.2 Wohldosierte Stromste146 3.3 Der Tod bei Sade und Hegel158 3.3.1 Verfgung ins Allgemeine159 3.3.2 Der >kleine Tod 3.4 Asymptotische Annherung vs. kreisfrmige Wiederholung167 3.4.1 Triebverdrngung bis zur Vervollkommnung167 3.4.2 Der Libertin fngt immer wieder bei (fast) Null an170 3.5 Hand an sich legen: Die Selbstvollendung der Libertins174 3.5.1 Primrer Narzissmus175 3.5.2 Der Masturbator180 4. Selbstvollendung ohne Verlangen: Der Pornofilm184 4.1 Flinker Kupferstecher: Von Sade zum Pornofilm187 4.1.1 Die Schrift verliert ihre reprsentative Kraft190 4.1.2 Der Geschlechtsakt im reinen Licht der Apparatur202 4.2 Sichtbarkeit gegen die Angst210 4.2.1 Negierte Komplizenschaft213 4.2.2 Die Angst im Griff des Masturbators222 5. Die pornographische Besessenheit246 6. Literatur252   Auszug aus dem Text Die Pornographie, so scheint es, ist salonfhig geworden. Auf berlebensgroen Plakaten klemmt Ex-Pornostar Gina Wild ein Dosengetrnk "in klassischer Titfuck-Pose" zwischen ihre Silikonbrste und lchelt in die Kamera; die lolitahafte Popsngerin Britney Spears verwandelt sich in ihrem Videocli
23.37 USD

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