
Hauptbeschreibung Als Mieter haben Sie mehr Mglichkeiten, die Wohnkosten zu senken, als Sie denken. Dieser Ratgeber sagt Ihnen, wo Sie ansetzen knnen, ob bei Mieterhhung, Nebenkosten oder der Instandhaltung. Praxistipps vom Profis lassen mehr in Ihrem Geldbeutel. Die Wohnkosten fressen einen immer hheren Anteil Ihres monatlichen Budgets? Lassen Sie sich vom Mietexperten rund um das Thema Wohnen beraten und sparen Sie bares Geld.INHALTE:- Alles zum Thema Maklerkosten und zum korrekten Mietvertrag.- Mieterhhung: Fristen, zulssige Begrndungen, Staffel- und Indexmiete.- Expertentipps zur Senkung der Energie- und Nebenkosten: Wie die korrekte Abrechnung aussieht.- Wichtiges zu den Streitthemen Instandhaltungs- und Modernisierungskosten.- Mieterrechte bei Wohnungsmngeln und zum Durchsetzen einer Mietminderung.- Untervermieten: Worauf Mieter achten mssen.- EXTRA:Liste mit Web-Links zu den gesetzlichen Grundlagen. Auszug aus dem Text WELCHE KOSTEN NICHT ZU DEN BETRIEBSKOSTEN GEHRENZu den Betriebskosten gehren insbesondere nicht- die Verwaltungskosten,- die Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten sowie- die Kapitalkosten.Verwaltungskosten sind die Kosten der zur Verwaltung des Gebudes erforderlichen Arbeitskrfte und Einrichtungen, die Kosten der Aufsicht, der Wert der vom Vermieter persnlich geleisteten Verwaltungsarbeit, die Kosten fr die gesetzlichen oder freiwilligen Prfungen des Jahresabschlusses und die Kosten fr die Geschftsfhrung. Zu den Verwaltungskosten gehren z. B. die Kosten fr die Prfung der Jahresabschlsse, Personal- und Sachkosten fr die Bewirtschaftung des Gebudes, Kosten fr einen Steuerberater oder Rechtsanwalt, Bankgebhren und Zinsen.Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten sind die Kosten, die whrend der Nutzungsdauer zur Erhaltung des bestimmungsmigen Gebrauchs aufgewendet werden mssen, um die durch Abnutzung, Alterung und Witterungseinwirkung entstehenden baulichen oder sonstigen Mngel ordnungsgem zu beseitigen.Auch Kapitalkosten, also Hypotheken- oder Darlehenszinsen, haben in der Nebenkostenabrechnung nichts zu suchen. Keine Betriebskosten sind auchberziehungszinsen fr das Geschftskonto, auf das der Mieter seine Miete berweist.Nicht umlagefhige Betriebskosten sind auch- die Beitrge des Vermieters zu Grundeigentmervereinen,- Erbbauzinsen,- Bankentgelte.
13.36 USD
Hauptbeschreibung Beim "Einkufer" denkt man oft an einen Haifisch, der seine Zhne zeigt, wenn es um harte Preisverhandlungen geht. Doch diese Einstellung allein bringt hufig nur kurzfristig Erfolge. Vor allem in Familienunternehmen spielt ein ganz anderes Modell eine wichtige Rolle: die Nachhaltigkeit. Erfolgreiche Familienunternehmen zeigen daher nicht nur Zhne, sondern agieren stattdessen mit langfristiger Perspektive und sorgen fr schlechte Zeiten vor - wie ein Hamster. "Hamster oder Haifisch" zeigt praxisnah, wie im Einkauf die Symbiose aus Kostensenkung und Nachhaltigkeit gelingt und somit zu einem wichtigen Teil der Unternehmensstrategie wird. Das Buch vereint die Top-Management-Perspektive mit konkreten Handlungsempfehlungen. Somit hat es einen hohen Nutzwert im Geschftsalltag. Der Leser kann Anregungen sofort umsetzen, wird aber gleichzeitig in kompakter Form zu strategischen Fragen und Zukunftsaspekten inspiriert und lernt auch berraschende Aspekte kennen. Erfolgsbeispiele namhafter Familienunternehmen, darunter Miele, dm drogeriemarkt, Whrl, Bahlsen und SMS Siemag, legen berzeugend ihre Konzepte dar, zahlreiche Interviews und der lockere Schreibstil machen das Buch zu einer kurzweiligen Lektre. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einkauf im Familienunternehmen - Work in Process Literatur I. Schtze im Einkauf heben Familienunternehmen versus Konzern - Was kann der eine vom anderen im Einkauf lernen? Praxistest - Wie gut ist Ihr Einkauf? Fnf Fragen und wie Familienunternehmer sie beantworten 1. Was wird eingekauft? Herrscht Transparenz ber Einkaufsdaten? 2. Wer kauft ein? Wie professionell ist der Einkauf aufgestellt? 3. Wo wird eingekauft? Nutzen Familienunternehmen die Chancen globaler Lieferantenmrkte? 4. Wie wird eingekauft? Gibt es regelmige Ausschreibungen, Marktvergleiche und ein Einkaufs-Controlling? 5. Fr wen wird eingekauft? Werden die Bedarfe ber Standorte und Abteilungen gebndelt? Gibt es einen indirekten Einkauf? Potentiale im Einkauf von Familienunternehmen Transparenz ist "die halbe Miete" Die wirksamsten Hebel fr Einsparpotentiale im Einkauf 1. Hebel "Wettbewerb schaffen": Konkurrenz belebt das Geschft 2. Hebel "International Sourcing": ber die Grenzen gehen 3. Hebel "Bndelung": Schluss mit "Jeder fr sich, keiner fr alle!" II. Freunde frs Leben? Nachhaltiger Einkauf und fairer Lieferantenumgang in hart umkmpften Mrkten Von Lieferantenbeziehungen zu strategischen Markenpartnerschaften - Die Sicht eines familiengefhrten H
24.38 USD
Hauptbeschreibung Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stehen Ihnen staatliche Leistungen zu. Dieser Ratgeber erklrt Ihnen einfach und verstndlich, welche Gelder Sie in unterschiedlichen Lebenslagen und familiren Situationen beantragen und in Anspruch nehmen knnen. INHALTE:- Fr alle Lebensphasen und unterschiedliche familire Situationen: finanzielle Leistungen fr Eltern und Kinder, fr Ausbildung, Beruf und Rente oder bei Arbeitslosigkeit und Pflegebedrftigkeit.- Berechnung und Anleitung: Wer bekommt wieviel? Wie werden die Antrge gestellt? Inhaltsverzeichnis VorwortKAPITEL 1GELD FR ELTERN UND KINDERMutterschaftsgeld - was ist das?Elterngeld - wann habe ich einen Anspruch?In welcher Hhe wird Elterngeld gezahlt?Wie lange wird Elterngeld gezahlt?Was muss ich tun, wenn ich Elterngeld will und welche Nachweise muss ich vorlegen?Kindergeld - fr welche Kinder wird es gezahlt und in welcher Hhe?Wann erhalte ich Kindergeld fr ber 18 Jahre alte Kinder?Was muss ich tun, um Kindergeld zu bekommen?Kinderzuschlag - wann habe ich einen Anspruch?Unterhaltsvorschuss - wann erhalte ich ihn und in welcher Hhe?Was muss ich tun, um einen Unterhaltsvorschuss zu erhalten?KAPITEL 2STAATLICHE HILFEN FR SCHULE, AUSBILDUNG UND STUDIUMBAfG - wer hat Anspruch darauf?Welche Ausbildungen werden durch BAfG gefrdert?Welche Bedarfsstze sieht das BAfG vor?Wie wird beim BAfG die individuelle Frderhhe ermittelt?Muss BAfG zurckgezahlt werden?Berufsausbildungsbeihilfe - wer erhlt sie und in welcher Hhe?Bildungskredit - gibt es eine staatliche Frderung?Meister-BAfG - was ist das?KAPITEL 3FINANZIELLE UNTERSTTZUNG WHREND DER BERUFSTTIGKEITBerufliche Weiterbildung - wie wird sie gefrdert?Kurzarbeitergeld - wann und in welcher Hhe wird es gezahlt?Saison-Kurzarbeitergeld - wann und in welcher Hhe wird es gezahlt?Insolvenzgeld - wann, wie lange und in welcher Hhe wird es gezahlt?KAPITEL 4FRDERUNG DER VERMGENSBILDUNG UND ALTERSVORSORGEArbeitnehmersparzulage - was ist das?Riester-Rente - was ist darunter zu verstehen?Wie sieht die Riester-Frderung aus?Rrup-Rente - wie sieht die staatliche Untersttzung aus?Betriebliche Altersvorsorge - wie wird sie staatlich gefrdert?KAPITEL 5STAATLICHE HILFEN FR HAUS UND WOHNUNGWohngeld - wer erhlt es?Welche Bedeutung hat die Anzahl der Haushaltsmitglieder fr die Gewhrung von Wohngeld?Wie hoch darf mein Einkommen sein, wenn ich Wohngeld will?Welche Miete oder Belastung ist beim Wohngeld zuschussfhig?Was muss ich tun, wenn ich Wohngeld will?Finanzierung meines Eigenheims - gibt es eine staatliche Frderung?Wohnraummodernisierung - gibt es ein Frderprogramm?Energieeffizient sanieren - wer hilft bei der Finanzierung?Energieeffizient bauen - gibt es staatliche Frderprogramme?KAPITEL 6HILFE BEI ARBEITSLOSIGKEITArbeitslosengeld - wann habe ich darauf einen Anspruch?In welcher Hhe und wie lange habe ich Anspruch auf Arbeitslosengeld?Was muss man tun, um Arbeitslosengeld zu bekommen?Sperrzeit beim Arbeitslosengeld - was ist darunter zu verstehen?A
11.12 USD
Hauptbeschreibung Die Geschichte des Leasing geht auf ber 40 Jahre zurck. Sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich ist Leasing als Finanzierungsinstrument heute ein fester Bestandteil des gesamten Wirtschaftslebens. Die Annahme, dass der Vorteil eines Investitionsguts im Gebrauch und nicht im juristischen Eigentum liegt, breitet sich bei den Unternehmen immer mehr aus. Wirtschaftliches Eigentum kann in Zusammenhang mit Leasingverhltnissen auch als verdeckter Kauf interpretiert werden, der durch eine Kreditfinanzierung seitens des Leasinggebers kombiniert wurde. So verwundert es nicht, dass angesichts der zunehmend verhalten agierenden Banken die Leasingquote steigt. Auch in konjunkturell schwierigen Zeiten konnten Leasinggesellschaften kontinuierliche Zuwchse verzeichnen, die teilweise erheblich ber dem gesamten Wirtschaftswachstum liegen. Leasing zieht enorme bilanzielle Vernderungen nach sich. Es wirkt sich sowohl unmittelbar auf das investierte Kapital und nachfolgende Abschreibungen, als auch auf die Kapitalstruktur und damit auf den Verschuldungsgrad eines Unternehmens aus. Um negative Beurteilungen im Rahmen des Rating zu vermeiden, sind Leasingnehmer in der Regel besonders daran interessiert, den Leasingvertrag so zu gestalten, dass bilanziell nur die Miete auszuweisen ist. Der Leasinggegenstand und vor allem die entsprechende Leasingverbindlichkeit wrden nicht in der Bilanz erscheinen, Fremdkapital und Verschuldungsgrad blieben unberhrt. Die zentrale Frage von Leasinggeschften ist daher die der bilanziellen Zuordnung von Leasingobjekten. Wer muss was bilanzieren? Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, das bilanzpolitische Instrument "Leasingbilanzierung" im Rahmen der Rechnungslegungsvorschriften IFRS, US-GAAP und HGB zu untersuchen, und auf dessen Auswirkungen in diesem Zusammenhang hinzuweisen. Hierfr erfolgt zunchst die Definition des Begriffes Leasing sowie seine rechtliche Einordnung in die verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften. Anschlieend wird die Klassifizierung und Bilanzierung nach den zu untersuchenden Rechnungslegungsvorschriften IFRS, US-GAAP und HGB beschrieben und nher erlutert. Um die theoretischen Grundlagen aus den vorherigen Kapiteln zu veranschaulichen, wird in Kapitel 5 die Bilanzierung nach HGB der Bilanzierung nach IFRS gegenbergestellt. Ferner werden Auswirkungen auf Kennzahlen nher untersucht. Anschlieend fasst Kapitel 6 die Ergebnisse vorliegender Arbeit zusammen und wagt einen Ausblick des deutschen Leasingmarktes in die Zukunft. In dieser Arbeit wird hauptschlich der Sachverhalt des Mobilienleasings untersucht, da dieser den Groteil aller Leasinggeschfte ausmacht. Der Sachverhalt des Immobilienleasings wird lediglich am Rande erwhnt. Da die Thematik des Leasings und seiner Bilanzierung nach verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften sehr komplex ist und stndigen nderungen unterliegt, beansprucht diese Arbeit keine Vollstndigkeit des Themenkomplexex.
53.45 USD
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