
Die vorliegende Studie wurde an der Universitt Rostock am Lehrstuhl fr Informations- und Kommunikationsdienste erstellt. Sie beschftigt sich mit der optimierten solaren Energieversorgung autonomer, umgebungsgesteuerter Wireless LAN Netzwerkknoten sowie mit der damit verbundenen Maximierung der Verfgbarkeit des Ad-hoc-Netzwerkes. Durch die Entwicklung mathematischer Modelle zur Verwaltung des Energiehaushaltes und deren Integration in die Systemarchitektur, wird ein autonomer Netzknoten in die Lage gebracht sich selbst unter Bercksichtung seiner erlebten Vergangenheit zu verwalten. Es handelt sich somit um ein System ohne externe Stromversorgung, welches aktiv und eigenstndig seine Umwelt wahrnimmt und durch reaktionres Handeln in die Lage gebracht wird, seine Betriebszeit um ein Vielfaches zu verlngern bzw. als bergeordnetes Ziel einen dauerhaften Betrieb zu gewhrleisten. Es werden 4 Energieverwaltungsmodelle entwickelt und in Hinblick auf Eignung analysiert, die sich in ihrer Berechnungskomplexitt grundlegend unterscheiden: ein Modell ganz ohne Verwaltung (Herstellerstandard), naive Verwaltung, gewichtete, wahrscheinlichkeitsbasierte Verwaltung, Energieverwaltung mittels Bayesian Filter. Darauf aufbauend wird nach der Erarbeitung der wichtigsten theoretischen Grundlagen, das Ausgangsproblem in kleinere Teilprobleme zerlegt, um es durch eine Verarbeitung in den Verwaltungsstrategien effizient lsen zu knnen. Im weiteren Verlauf werden die so entwickelten einzelnen Strategien in einer Simulationsumgebung getestet und die Ergebnisse analysiert. Nach einem eingehenden Vergleich und einer Bewertung aller Modelle erfolgt die Implementation auf dem Zielsystem und somit einer Validierung unter Echtzeitbedingungen. Dies ermglicht die Beantwortung der Ausgangsfrage nach der besten Energieverwaltung. In der Schlussbetrachtung werden die Ergebnisse zusammengefasst und geklrt, warum welches Modell das geeignetste ist, um die Anforderungen an Leistungsfhigkeit und konomie zu erfllen.
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Hauptbeschreibung Heutzutage lassen sich in der Psychotherapie- und Beratungswelt verstrkt einseitige methodische Vorgehensweisen feststellen, die sich nur an einem Ansatzmodell orientieren. Diese Studie zeigt, dass es die ideale Beratung nicht gibt, sondern dass ein vielfltiges Spektrum an Perspektiven zu neuen Orientierungsmglichkeiten beisteuert und den Horizont im Umgang zwischen Berater und Klient erweitert. In Bezug auf zuknftige Ausblicke psychosozialer Beratung zeigt sich aber auch eine tendenzielle Vernderung zu einem Bild von Beratung als "vernetztes Modell" im Hinblick auf eine verstrkte Integration unterschiedlicher Beratungskonzepte. Die Arbeit appelliert zustzlich an die Wichtigkeit non-verbaler Kommunikation und an die verstrkte Einbindung von Gefhlen, nicht nur in Beratung, sondern auch in der sozialen Umwelt. Biographische Informationen Die Diplompdagogin Christina Eva Maria Weber, Jahrgang 1980, entschied sich erst nach ihrer Berufsausbildung zur Kauffrau fr Brokommunikation in einem groen Unternehmen der Wirtschaftsbranche zur Aufnahme eines pdagogischen Studiums an der Universitt zu Kln und damit fr eine alternative fachliche und berufliche Orientierung. Ihr Studium der Erziehungswissenschaft schloss sie im Januar 2011 ab. Bereits whrend des Studiums entwickelte die Autorin ein besonderes Interesse an der Verfahrensweise systemisch-lsungsorientierter Beratung im psychosozialen Kontext und stellte berlegungen an, inwieweit menschliche Gefhle, die in der non-verbalen Kommunikation mit anderen als unecht auftreten, durch systemische Beratung positiv konnotiert werden knnen. Sie entwickelte ein eigenes Beratungsmodell in Form eines Netzwerks von Transaktionsanalyse und Systemtheorie. Im Rahmen des Projektes "Nachwuchsforscher/-innen gesucht" an der Universitt zu Kln stellte die Autorin im Dezember 2010 ihre Studie ffentlich vor.
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