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Professionelle Bewerbungsberatung fr Hochschulabsolventen

Professionelle Bewerbungsberatung fr Hochschulabsolventen Hauptbeschreibung Der Studienabschluss ist geschafft und schon wartet die nchste knifflige Aufgabe: die erste Bewerbung. Auch Hochschulabsolventen haben ihrem zuknftigen Arbeitgeber schon eine Menge zu bieten - sie mssen nur wissen, wie sie ihre persnlichen Strken und fachlichen Qualifikationen berzeugend darstellen. Komplett berarbeitet und aktualisiert: jetzt auch mit Beispiellebenslufen von Bachelorund Masterabsolventen!   Inhaltsverzeichnis Inhalt Einleitung 1.Die individuelle Selbstdarstellung Anschreiben und Lebenslauf: schriftliche berzeugungsarbeit Was strt Personalverantwortliche? Vom Hochschulabsolventen zum Wunschbewerber 2."Was kann ich?" Ihr Ttigkeitsprofil "Was habe ich bisher gemacht?" Ihr Blick zurck Erkennen Sie Ihre Vorlieben und Strken Ihr Ttigkeitsprofil 3.Die Anforderungen der Unternehmen erkennen Fachliche Kenntnisse Persnliche Fhigkeiten Muss- und Kann-Anforderungen in Stellenanzeigen 4.Die eigenen fachlichen Kenntnisse und per- snlichen Fhigkeiten analysieren und belegen Ihre fachlichen Kenntnisse Ihre persnlichen Fhigkeiten 5.Den ersten Arbeitgeber finden Klassische Suche Kreative Suche 6.Initiativbewerbungen: der aktive Berufseinstieg Initiative zeigen, statt blind bewerben Der sinnvolle Einsatz von Initiativbewerbungen Der richtige Zeitpunkt Kurzbewerbung oder vollstndige Bewerbungsmappe? 7.Das Telefon: der schnelle Weg zum ersten Arbeitsplatz Die richtige Stimmung erzeugen Telefonischer Kontakt bei Stellenanzeigen Telefonischer Kontakt bei Initiativbewerbungen 8.Gelungene Initiativanschreiben und Lebenslufe Fhrungsnachwuchs (Master) Young Professional E-Commerce (Diplom) Projektassistent Touristik (Bachelor) Trainee (Staatsexamen/Magister) Fertigungsingenieur (Diplom) 9.Die berzeugende Bewerbungsmappe Der Inhalt Ihrer Bewerbungsmappe Unterlagen richtig einsortieren Die optimale Prsentation 10.Das Anschreiben: die erste Arbeitsprobe Vorbereitung: Ihre Selbstprsentation Anfertigung: formale Fehler vermeiden und inhaltlich berzeugen 11.Die Gehaltsfrage Einstiegsgehlter Gehaltsvorstellungen im Anschreiben 12.Der aussagekrftige Lebenslauf Der formale Aufbau Berufsbezogene Beschreibungen Ausrichtung auf die Einstiegsposition Strukturieren durch Blockbildung Lcken im Lebenslauf Hobbys im Lebenslauf Handschriftenprobe 13.Das Bewerbungsfoto: die Macht des ersten Eindrucks Der erste Eindruck Das Foto in Ihrer Bewerbungsmappe 14.Zeugnisse Hochschulurkunde und -zeugnis Praktikumsbesttigungen Sonstige Leistungsnachweise Schul- und Ausbildungszeugnisse 15. Gelungene Beispielanschreiben und -lebenslufe Referentin fr ffentlichkeitsarbeit (Bachelor) Junior-Produktmanager (Diplom) Trainee (Diplom) Junior-Consultant (Diplom) Assistentin Marketing/Vertrieb (Diplom) 16.Nach der schriftlichen Bewerbung Telefonisch nachfassen Die Firma meldet sich Von der Theorie in die Praxis Register Bewerben mit der Pttjer & Schnierda-Profil-Methode Wir sind f
16.70 USD


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MehrWERT(e) im Employer Branding: Bedeutung von Werten bei der Perzeption von Stellenausschreibungen

MehrWERT(e) im Employer Branding: Bedeutung von Werten bei der Perzeption von Stellenausschreibungen Hauptbeschreibung Diese empirischen Studie untersucht, welche Werte das Arbeitgeberauswahlverhalten von Studierenden der Biologie und Chemie bei ihrer Suche nach einem zuknftigen Arbeitgeber positiv oder negativ beeinflussen. Dazu legen die Kapitel zwei bis fnf den theoretischen Grundstein der Arbeit und erstellen die Hypothesen fr die empirische Untersuchung. Zunchst befasst sich Kapitel 2 deshalb mit den soziologischen Grundbegriffen und greift auf die soziologischen "Klassiker" der Werttheorie, wie der Wertewandeltheorie nach Inglehart und deren Kritikern, zurck um einen einheitlichen Rahmen fr die nachfolgende Analyse zu schaffen. Kapitel 3 fasst die Charakterisierung der aktuellen Bewerbergeneration aus verschiedenen Studien zusammen, hinterfragt welche Treiber fr einen mglichen Wertewandel verantwortlich sein knnen und ordnet die aktuelle Generation in den Kontext ihrer Vor- und Nachgeneration ein. Kapitel 4 beschftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, sowie der Arbeitsmarktsituation sowohl aus der Arbeitnehmer- bzw. Bewerbersicht als auch aus der Arbeitgeber- bzw. Unternehmenssicht, um dadurch praktische Auswirkungen des Verhaltens der Akteure im Arbeitgeberfindungsprozess herauszustellen. Darber hinaus wird explizit auf die speziellen Bedrfnisse und Besonderheiten von Studenten der Naturwissenschaften im Kontext der Arbeitgebersituation in der Pharma- und Chemiebranche eingegangen. In Kapitel 5 wird die Wirkung und Wichtigkeit einer Arbeitgebermarke beschrieben. In Kapitel 6 wird das methodische Vorgehen und die Operationalisierung des Forschungsdesigns, welches zur Validierung der in Kapitel 2 bis 5 aufgestellten Hypothesen diente, erlutert.Das siebte Kapitel beschftigt sich mit der Analyse und der Auswertung des empirisch erhobenen Datenmaterials zur berprfung der aufgestellten Hypothesen. Im achten Kapitel werden die Erkenntnisse aus der empirischen Analyse mit dem aktuellen Forschungsstand aus dem Theorieteil kritisch reflektiert, mgliche Kritik am Forschungsdesign und den Ergebnissen geuert sowie ein Fazit der Arbeit gestellt und ein Ausblick auf die zuknftigen Entwicklungen in diesem Forschungsfeld gegeben.   Biographische Informationen Uwe Link wurde 1984 in Kln geboren. Nach dem Abitur studierte er Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Soziologie an der Universitt zu Kln und schloss sein Diplom 2011 erfolgreich ab. Bereits whrend seines Studiums sammelte der Autor umfassende praktische Erfahrungen als Geschftsfhrer der Unternehmensberatung OSCAR GmbH, wo er in mehreren Projekten u.a. fr die Bayer AG oder Versicherungen wie Generali oder Wstenrot ttig war. Whrend eines Praktikums im Recruiting der Deutschen Bank AG begann sein Interesse an Themen des Employer Brandings und die Bedeutung von Werten bei der Suche nach den richtigen Talenten der Zukunft.
38.96 USD


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Die Wissenschaft der Auenseiter

Die Wissenschaft der Auenseiter Hauptbeschreibung Die Nationalkonomie geriet nach dem Ersten Weltkrieg in eine tiefe Krise, die durch den Widerstreit zahlreicher Theorien, Meinungen und Systeme gekennzeichnet war. Nach dem Ende der bis dahin das Fach dominierenden Jngeren Historischen Schule gelang es der Disziplin nicht, ein neues tragfhiges Paradigma zu entwickeln. Stattdessen prsentierte sie sich als eine tief zerstrittene Wissenschaft, die keine Antworten auf die drngenden konomischen Probleme der Zeit geben konnte. Roman Kster analysiert diese Krise. Er zeichnet die historische Lage, mit der die Nationalkonomie konfrontiert war ebenso nach wie die Versuche, die Krise zu berwinden, und er zeigt, warum diese Bemhungen whrend der Weimarer Jahre scheiterten.   Inhaltsverzeichnis Einleitung 1.Die Jngere Historische Schule und ihr Ende 1.1Die Jngere Historische Schule der Nationalkonomie 1.2Die Infragestellung der Historischen Schule vor dem Ersten Weltkrieg 1.2.1Die Renaissance der Theorie 1.2.2Kapitalismusdebatte und Werturteilsstreit 1.3Das Ende der Jngeren Historischen Schule 2.Institutionelle Herausforderungen 2.1Nationalkonomie und Kriegswirtschaft 2.2Die Nationalkonomie als Universittsfach in der Weimarer Republik 2.2.1Der Aufschwung der Nationalkonomie nach dem Ersten Weltkrieg 2.2.2Die Einfhrung des Diplom-Examens 2.2.3Das Ende des Aufschwungs 2.3Wirtschaftspraxis, Wirtschaftspolitik und Nationalkonomie in der Weimarer Republik 2.3.1Das spannungsreiche Verhltnis zwischen Nationalkonomie und Wirtschaftspraxis 2.3.2Nationalkonomie und Wirtschaftspolitik 3.Versuche zur Neubegrndung der Nationalkonomie nach dem Ersten Weltkrieg 3.1Die Suche nach dem neuen System: Hoffnungen und Ansprche 3.1.1Die fehlende Synthese und die Suche nach dem neuen System 3.1.2Versuche zur Neubegrndung der Nationalkonomie seit der Jahrhundertwende 3.1.3Erklrungsansprche 3.2Cassel, Liefmann und die Neubegrndung der konomischen Theorie 3.2.1Gustav Cassel und die deutsche Nationalkonomie 3.2.2Robert Liefmanns Grundstze der Volkswirtschaftslehre 3.2.3Die Rezeption Cassels und Liefmanns in Deutschland 3.3Paradigmenverlust auf Dauer? 4.Methodendiskussionen 4.1Grundlegungen der konomischen Theorie 4.1.1Begrndungversuche der konomischen Theorie vor dem Ersten Weltkrieg 4.1.2Der Gegensatz von reiner und sozialer Theorie in der Methodendiskussion der Weimarer Republik 4.1.3Konsequenzen des Gegensatzes von reiner und sozialer Theorie 4.2Wege zu einer "anschaulichen" oder "verstehenden" Theorie 4.2.1Phnomenologische Begrndungsversuche der konomischen Theorie 4.2.2Anschauliche und verstehende Theorie 4.2.3Methodologie jenseits der konomischen Theorie? 4.3Die Methodendebatte als Krisen-Multiplikator 4.3.1Epistemologische Klrungsarbeit als Grundlage fr die Systembildung 4.3.2Mgliche Auswege: Di
51.16 USD


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Pilgertourismus an der Via Sacra: Eine Chance fr die regionale Entwicklung?

Pilgertourismus an der Via Sacra: Eine Chance fr die regionale Entwicklung? Die Einfachheit, die Langsamkeit und die Einsamkeit ben in einer materiell bersttigten, aber oberflchlichen und unter notorischer Zeitknappheit leidenden Lebensumwelt eine starke Anziehung aus. Der Pilger, der auf dem Rcken das trgt, was er tragen kann und will, wird durch die Reduktion "beschenkt". Er begibt sich dafr in eine Auszeit, in der er nicht produzieren muss: keine Worte, keine Projekte, keine Leistung. Die Grenzen zwischen Wall- und Pilgerfahrt auf der einen Seite und jener zwischen Pilgern und Touristen auf der anderen Seite verschwimmen dabei oft, im Unterschied zum Tourismus im herkmmlichen Sinn dient diese Auszeit jedoch nicht der reinen Erholung oder dem Vergngen, sondern der Weiterentwicklung des eigenen Ichs. Im Unterschied zu den Bitt-, Dank- und Strafwallfahrten des Mittelalters, bei denen auch der Reliquienkult eine gewichtige Rolle spielte, aber auch zu den Pilgerreisen whrend der ersten Jahrhunderte nach Christus, die einerseits der persnlichen berzeugung ber die Zuverlssigkeit der biblischen Quellen dienten und andererseits das Ideal der asketischen Heimatlosigkeit verkrperten, basiert der Pilgertourismus als eine spezielle Ausprgung dieses postmodernen "pirituellen Tourismus" somit auf gnzlich anderen Ausgangsbedingungen: Die Pilgerschaft ist nicht Ausdruck des Glaubens, sondern dient der Suche nach diesem. Es ist die uralte Frage nach dem Sinn, nach dem woher und dem wohin, die sich umso mehr aufdrngt, als die Gesellschaft ihren Puls beschleunigt, die viele Menschen unter verndertem Vorzeichen (mit dem Weg als eigentlichem Ziel) alte Wege neu entdecken lsst. Als Geburtshelfer fungiert hierbei wiederum eine weitgehend skularisierte und pluralistische Gesellschaft, deren konsum- und leistungsorientierte Grundhaltung ein Defizit an allgemein gltigen Werten und Glaubensstzen mit sich bringt. Der einzelne Mensch ist auf der "Suche nach sich selbst", und whlt dabei aus dem 'Markt an Sinnangeboten' das fr sich attraktivste Angebot aus. Tatschlich erfhrt das Phnomen des 'Pilgertourismus' nun schon seit einigen Jahren mit dem Flagschiff und medienwirksamen Zugpferd des spanischen Jakobswegs eine langsam, aber stetig wachsende Bedeutung sowohl in der Tourismuswirtschaft als auch in der Regionalentwicklung. So auch im Falle eines traditionsreichen sterreichischen Wallfahrerwegs, der 'Via Sacra' von Wien zum Marienwallfahrtsort Mariazell. Anhand dieses konkreten touristischen Modellprojekts wird dessen Eignung, zur nachhaltigen Entwicklung einer ganzen Region beizutragen, untersucht.
59.02 USD


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Tango als Ausdruck der Melancholie in der modernen Gesellschaft

Tango als Ausdruck der Melancholie in der modernen Gesellschaft Die Moderne Gesellschaft in Europa tanzte, sofern sie der Anziehungskraft des Tangos erlegen war, einen melancholischen Tango. Diese Ausgangsthese fasst den in Europa getanzten Tango als Ausdruck eines melancholischen Gestimmtseins in Europa auf. Der Tango besa in Europa in den 10er und 20er Jahren sowie in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts eine besonders hohe Beliebtheit. Fr diese Jahre sind gesellschaftliche Stimmungen zu beobachten, die sich mit der Rezeption des Tangos in Verbindung bringen lassen. Melancholie stellte, so die Annahme der Autorin, das Bindeglied zwischen europischer Moderner Gesellschaft und dem Tango dar. In den Beschreibungen der Melancholie, des Tangos und der europischen Modernen Gesellschaft werden sich hnlichkeiten zeigen. Es handelt sich um jene Parallelen, die in ihrer Analyse zu Erkenntnissen ber die Gesellschaft und deren Gestimmtsein fhren. Die vorliegende Arbeit ist der Versuch, diese Parallelen des Tangos und der Modernen Gesellschaft zweier zeitlich begrenzter Epochen der europischen Tangorezeption zu erfassen und zu beschreiben. Die Melancholie als ein krperlicher, geistiger und seelischer Zustand sei Leitfaden der Arbeit, Auswahlkriterium fr behandelte Themenkomplexe, Kritik der Moderne und zugleich Teil einer Antwort fr die Suche nach einem mglichen Umgang mit ihr. Die Melancholie, in ihrer Eigenschaft des Wahrnehmens der Welt in einer anderen Weise als die alltgliche, wird den Blick auf das Gestimmtsein der beiden Lebenswelten Tango und Moderne Gesellschaft ffnen. Es werden die melancholischen Elemente beider Lebenswelten dargestellt, und in ihnen jene Momente gesucht, in denen sich Elemente beider Lebenswelten kreuzten. Die Kreuzungspunkte werden Aspekten des Melancholischen zugeordnet werden knnen. Sie werden zu einem Teil faktisch belegt, zum anderen Teil auf metaphorischer Ebene veranschaulicht. Es geht in dieser Analyse um die Melancholie verschiedener Welten: Die Welt des Tangos und die Welt der europischen Modernen Gesellschaft. Durch den Tangotanz ist es mglich, die Welt der ihn tanzenden Gesellschaft, zumindest in Teilaspekten, zu erfassen, indem die Ordnungsprinzipien sowie die Realittswahrnehmung der in der jeweiligen Welt Lebenden aufgezeigt werden. Diese Analyse kann sowohl fr die Welt des Tangos als auch fr die Welt der Modernen Gesellschaft vorgenommen werden. Als beiden Welten zugrunde liegendes Ordnungsprinzip und zugleich als Wahrnehmungsperspektive ihrer Wirklichkeiten wird in den folgenden Ausfhrungen die Melancholie herausgearbeitet werden. Nachdem in den Kapiteln der vorliegenden Arbeit eine Analyse ber die Funktion und Bedeutung des Tangos in Hinblick auf seine Rezeption durchgefhrt und diese schlussfolgernd der durch die Melancholie gestellte pathologischen Kategorie zugeordnet wurde, fhrt die Suche nach einem Umgang mit der zu Grunde liegenden Melancholie in einem abschlieenden Teil zu jenem Lichtblick, den der Tangotanz innerhalb einer gelebten Tangowelt als sthe
36.75 USD


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Turnaround-Management in der Praxis

Turnaround-Management in der Praxis Hauptbeschreibung Die weltweite Wirtschaftskrise hat nahezu jedes Unternehmen direkt oder indirekt getroffen. Als Ausweg bleibt oft nur noch der Turnaround: die mglichst schnelle Wende aus der Krise zum Erfolgskurs. Wie das gelingt, zeigen die Autoren Peter Faulhaber, Norbert Landwehr und Hans-Joachim Grabow in der vollstndig berarbeiteten und erweiterten vierten Auflage des Klassikers ?Turnaround-Management in der Praxis?. Das Buch hilft, whrend der kritischen Phase eines Turnarounds Fehler zu vermeiden und gibt Antwort auf die in dieser Situation entscheidenden Fragen.   Inhaltsverzeichnis Inhalt Vorwort zur vierten Auflage Teil I Einfhrung Kapitel 1: Grundlagen und Phasen des Turnarounds Das tdliche Prinzip Hoffnung Mit offenen Augen in die Existenzkrise Die vier Phasen des Turnarounds Die Crash-Phase Die Einleitung des Turnarounds Die Realisierung der Konzepte Die Konsolidierung des Unternehmens Die Sulen des Erfolgs Thesen und Provokationen Teil II Sofortmanahmen Kapitel 2: Liquidittsmanagement Der Fall Cashless Die Angst des Buchhalters vor der Mahnung In fnf Tagen zum umfassenden Finanzplan In der Todesspirale der Illiquiditt Liquidittsmanagement: Die Rettung in letzter Sekunde Weg mit den stillen Reserven Auf der Suche nach Geld Die Bedeutung der Liquidittssicherung Typ A: Trgerische Sicherheit Typ B: uerste Anspannung Typ C: Definitive Zahlungsunfhigkeit Typ D: Periodische Illiquiditt/Zahlungsstockung Methodik des Liquidittsmanagements Der Aufbau eines Liquidittsplans Die Organisation des tglichen Cash-Managements Liquidittsschpfende Manahmen Fahrplan fr das Liquidittsmanagement Barrieren und Hindernisse eines erfolgreichen Liquidittsmanagements Thesen und Provokationen Kapitel 3: Das Moratorium Die Cash-Drain AG Das Moratorium: Viel zitiert und missverstanden Vorsicht - Illiquiditt?! Hilfs- und Begleitmanahmen Moratoriumsdauer Wer kann stunden? - Die anderen Moratoriumsglubiger Das Moratorium mit den Lieferanten des Unternehmens Die Vorbereitung des Moratoriums Die Verhandlungen mit den Lieferanten Kreditoren, Kreditversicherer und Banken Alternative Insolvenzplan?! Die Nachwirkungen Teil III Die Grundlagen fr den erfolgreichen Turnaround Kapitel 4: Die Suche nach den TurnaroundHebeln - Von der Analyse zum Konzept Ein verhngnisvoller Trugschluss Der Weg zum ganzheitlichen Turnaround-Konzept Zeit als Erfolgsfaktor: Konzepterstellung in wenigen Wochen Stufe 1: Unternehmensentwicklung Stufe 2: Stellung im Branchenvergleich Stufe 3: Werterzeuger versus Wertvernichter Stufe 4: Markt- und Wettbewerbschancen Stufe 5: Kernprozesse und Kernfunktionen Stufe 6: Kostenchancen Stufe 7: Managementpotenziale Stufe 8: Konzept und Planung Thesen und Provokationen Kapitel 5: Fhrung und Steuerung im Turnaround Schnelle und wirksame Umsetzung sicherstellen Fhrung entscheidet! Das Turnaround-Team Die Teammitglieder Der Turnarounder Fhren durch Projektmanagement:
53.44 USD


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Empirische Forschung im Kontext geistiger Behinderung

Empirische Forschung im Kontext geistiger Behinderung Hauptbeschreibung Dieses Buch befasst sich mit einem Thema, das in der Sonderpdagogik bislang noch zu wenig Beachtung findet: "Empirische Forschung im Kontext geistiger Behinderung". Die Beitrge thematisieren zum einen bergeordnete Fragen zur Forschung fr Menschen mit geistiger bzw. schwerer und mehrfacher Behinderung sowie Mglichkeiten der Partizipativen Forschung. Zum anderen werden Beispiele aktueller Forschungsarbeiten zur Lebenssituation dieser Menschen in verschiedenen Lebensabschnitten und -bereichen (Wohnen, Arbeiten, Familie, Kommunikation, etc.) prsentiert und diskutiert. Die Autorinnen und Autoren beschreiben die inhaltlichen Forschungsfragestellungen, ihre gewhlten methodischen Zugnge und stellen die Ergebnisse vor. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Suche nach Mglichkeiten, die subjektive Perspektive dieses Personenkreises zu erfassen und in Forschungsprozesse einzubeziehen. Darin liegt der innovative Charakter des Buches, das sowohl fr die Lehre als auch fr die Praxis sowie im Kontext von empirischen Forschungsarbeiten genutzt werden kann. Mit Beitrgen von: Karin Terfloth, Frauke Janz, Klaus Sarimski, Martin Th. Hahn, Ute Fischer, Monika Seifert, Heinz Mhl, Christiane Hr, Andrea Alfar, Angelika Wiebel, Herrmann und Ragna Cordes, Manfred Hintermair, Wolfgang Lamers, Ursula Pixa-Kettner, Klaus Hennicke, Reinhard Markowetz und Saskia Schuppener.
21.16 USD


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Monitoring von Motivationskonzepten für den Techniknachwuchs (MoMoTech)

Monitoring von Motivationskonzepten für den Techniknachwuchs (MoMoTech) In Deutschland engagieren sich mittlerweile viele Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verb nde und einzelne Personen f r die F rderung des technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere im au erschulischen Bereich sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte und Programme entstanden. Die Angebote reichen von der F rderung des allgemeinen Technikinteresses ber die Talentf rderung bis hin zur Suche von Nachwuchskr ften f r Unternehmen. Doch wie wirksam sind diese vielf ltigen Initiativen und Projekte im Hinblick auf ihre angestrebten Ziele? Das Akademieprojekt MoMoTech nimmt sich dieser Frage mit den Methoden der empirischen Sozialforschung an. Neben einer umfassenden Bestandsaufnahme von Modellprojekten zur Technikbildung und Erstellung einer Datenbank (http: //www.technik-motivation-entdecken.de) wurden die Tr ger und Initiatoren solcher Projekte befragt und die Projektbiografien nachgezeichnet. Dar ber hinaus wurden 15 ausgew hlte Projekte vom Garagenprojekt bis zum gro en Technikevents ausgew hlt und im Hinblick auf die Wirksamkeit bei den anvisierten Zielgruppen evaluiert. Auf der Basis dieser Ergebnisse leitet die Studie eine Reihe von Erfolgsindikatoren sowie wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen ab und gibt einen wichtigen Ansto f r die politische, didaktische und methodische Debatte zur Technikbildung.
39.95 USD


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Familie - Ich - Nation

Familie - Ich - Nation Hauptbeschreibung Der Familie wird in unserer Gesellschaft als kleinste soziale Einheit groe Bedeutung fr die Biographie des Einzelnen zugeschrieben. Sich dieser Familie und ihrer Geschichte im Erzhlen zu vergewissern, kann Sinn stiften. Familiengeschichten knnen das Zugehrigkeitsgefhl und den Lebensmut strken, selbst wenn sie von Brchen und Zerstrung erzhlen. Das Auffllige der deutschen Familien- und Generationenromane ist, dass die Autoren ihren Bezugspunkt in der Vergangenheit, respektive im Nationalsozialismus finden. Auf der Suche nach der familiren Herkunft gehen sie den Verhaltensweisen der Eltern und Groeltern in der Kriegs- und Nachkriegszeit nach und versuchen, ihre eigene Identitt in diesen neu zu fassen. Die Geschichte des Individuums wird so nicht nur als Teil der Familiengeschichte, sondern auch als Teil der groen historischen Geschichte erzhlt. Dass diese Geschichten immer Erzhlungen sind und auf narrativen Techniken beruhen, wird in dieser Monographie an einer Vielfalt von Texten der deutschen Erinnerungsliteratur erlutert.   Biographische Informationen Dr. Ariane Eichenberg ist Redakteurin der Zeitschrift Erziehungskunst und arbeitet mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen, einem interdisziplinren Forschungskolleg fr Geistes- und Kulturwissenschaften, zusammen.
31.07 USD


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Freiheit - Sicherheit - (Straf)Recht

Freiheit - Sicherheit - (Straf)Recht Hauptbeschreibung Widerspricht die verstrkte Suche nach Sicherheit in Europa der Bewahrung der Freiheitsrechte? Oder ist es eine philosophisch-gesellschaftliche Notwendigkeit, dass sich die menschlichen Freiheitsrechte gegenwrtig in eine neue Richtung entwickeln? Verdrngt das Interesse an einer freien Gesellschaft die hart errungene Freiheit der Person? Ist die Sicherheit der Gesellschaft ohne individuelle Freiheit berhaupt denkbar? Lassen sich diese Beobachtungen und berlegungen sogar als eine organische Entwicklung der modernen Gesellschaften verstehen und ist mithin der europische Rechtsstaat bereits auf dem Weg zu einem Sicherheitsstaat? Weist etwa das im Interesse der Freiheit sonst mit hchsten Garantien ausgestattete Strafrecht immer mehr polizeirechtlich-prventive Elemente auf? Ist es schlielich berhaupt mglich, Freiheit, Sicherheit und Recht miteinander in Einklang zu bringen? Mit diesen Fragen setzen sich die Beitrge dieses Bandes auseinander. Sie diskutieren vielschichtig und umfassend das Verhltnis zwischen Sicherheits- und Freiheitsbedrfnis.   Biographische Informationen Prof. Dr. Arndt Sinn ist Direktor des Zentrums fr europische und internationale Strafrechtsstudien und Inhaber des Lehrstuhls fr Deutsches und Europisches Straf- und Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht sowie Strafrechtsvergleichung an der Universitt Osnabrck.
35.53 USD

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