
Mit dem Vertrag von Lissabon werden die bestehenden europischen Vertrge (EUV/EGV) grundlegend gendert. Das Buch bietet jedem, der sich beruflich, politisch oder im Studium mit dem Vertrag von Lissabon befasst oder sich als interessierte/r Brger/in ber den Vertrag informieren mchte, eine wichtige Orientierungshilfe. Zunchst gibt die Einfhrung einen berblick ber die Entstehungsgeschichte und die wichtigsten Inhalte des Vertrags. Die Synopse des Anhangs I stellt im Volltext jedem Artikel der Vertrge in der bisherigen Fassung (EUV/EGV) und der Fassung des Vertrags von Lissabon (EUV/AEUV) die Parallelvorschrift des ursprnglich vorgesehenen Verfassungsvertrags (VVE) gegenber. Die als Anhang II beigefgten bereinstimmungstabellen erleichtern das Wiederauffinden einzelner Bestimmungen und zeigen zu jedem Artikel der Vertrge in der bisherigen Fassung (EUV/EGV) die entsprechenden Artikel der Vertrge in der Fassung des Vertrags von Lissabon (EUV/AEUV) sowie des ursprnglich vorgesehenen Verfassungsvertrags (VVE). Den Anhang III bildet eine bersicht, die aufgeschlsselt nach Art der Beteiligung des Europischen Parlaments die bisherigen und/oder die knftig vorgesehenen Handlungsmglichkeiten der Union zeigt.
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Seit Ende des 19. Jahrhunderts bedient sich die Verwaltung des Instrumentariums des verwaltungsrechtlichen Vertrags. Obwohl sich die Rahmenbedingungen der Verwaltung grundlegend gewandelt haben, blieb diese laut Judikatur "unselbstndige Rechtsquelle" selbst weitgehend unverndert. Der Autor untersucht aus verfassungsrechtlicher Sicht, welche neuen Wege beschritten werden knnen, um den verwaltungsrechtlichen Vertrag als zeitgeme Handlungsform der Hoheitsverwaltung aktuell und zuknftig breiter nutzen zu knnen. Ausgehend von der dogmatischen Systematisierung dieses Rechtsinstituts wird der Dualismus von Hoheitsverwaltung und Privatwirtschaftsverwaltung beleuchtet. Besonderes Gewicht wird auf den Problemkreis des Kontrahierungszwangs fr die Verwaltung sowie des Rechtsschutzes gelegt, wobei alle bisherigen Lsungsanstze bewertet werden.
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The notion that God, Yahweh, concluded a "Covenant" or "Contract" with his people of Israel plays a prominent part in the Old Testament. Numerous correspondences between the texts of Ancient Oriental contracts and the Book of Deuteronomy suggest that political treaties served as model for the theology of the biblical covenant. Using extant source material, the present study attempts to trace the complicated path into the Old Testament taken by an instrument used for the exercise of power in the Ancient Orient.
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The authors of this volume discuss the merits and problems underlying moral contract theory. Key topics are the concept of morality, the problem of moral normativity, the connection between morality and interest and between morality and rationality, and the question of the specific moral norms for which contractualist theory can provide a foundation.
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